Hamburg mit Großkontrollen

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Bernd-Hamburg
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Hamburg mit Großkontrollen

#1

Beitrag von Bernd-Hamburg » Samstag 23. Juni 2018, 12:18

Harley-Days in Hamburg und schon ist "die Rennleitung" auf den Plan gerufen.

Das Ereignis, um das sich einige Städte reißen, wird den Fahrern der Eisenschweine in Hamburg madig gemacht. Hat sich der Senat und die Touristikbranche früher ein Bein ausgerissen, so beschweren sich heute Anwohner aus St. Pauli, dass es auf dem Heiligengeistfeld (wo der jahrmarkt "DOM" auch immer stattfindet, zu laut ist und auf der Reeperbahn sind die Biker auch nicht mehr willkommen. Man bedenke, St. Pauli ist DIE Vergnügungsmeile in Hamburg. Hier gibt es jede Nacht kostenlos auf's Maul und gern auch mal ne Messerstecherei und natürlich jede Menge Gegröhle.

Ein trauriger Trend im Sinne von "Hamburg soll eine Fahrradstadt sein" und völlig ideologisch getrieben. Das Ziel, 25% des Indidualverkehrs auf das Fahrrad zu verlagern, klappt noch nicht mal im Sommer, geschweige denn, wenn der Wind und Regen im 45° Winkel von vorn kommen. Die Einnahmen der "Zahnärzte und Rechtanwälte", die weiß Gott nicht im Zelt auf der Wiese pennen wie die G20 Terroristen, sind anscheinend nicht mehr gewünscht.

Dies ist eine Beispielmeldung. Grundsätzlich gibt es in Hamburg eine massive Öko-Gegenbewegung zu Motorrad-/Autofahrern, wie auch schon beim Hamburger Mogo mit 20000 Bikes zu sehen war. Alles zu laut, zu wenig öko. Wenn es allerdings darum geht, den innerstädtischen Flughafen, den dieselbelasteten Hafen oder die vielen Feuerwerke abzuschaffen, ist man plötzlich kleinlaut.

Hallo Haley Deutschland: Auch wenn ich kein Fan amerikanische Einsenbikes bin: Sucht euch eine Location, wo ihr und eure Spendings willkommen seid.

https://www.mopo.de/hamburg/polizei/gro ... mcid=sm_em

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