Gel oder Säure Batterie??

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Bernd-Hamburg
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Re: Gel oder Säure Batterie??

Beitrag #51 von Bernd-Hamburg » Sonntag 4. Februar 2018, 13:41

Meine zweite Yuasa hat nun 14 jahre gehalten, ohne Ausbau im Winter, ohne Charger Firlefanz.

Die Diskussion mit den Lithium Batterie geht also munter weiter. Leider gibt es noch keine Langzeittest über die Haltbarkeit dieser Powerbankakkus (uns mehr ist es kaum). Mir ist der Preis entschieden zu hoch und ich traue den Zellen in Hinsicht Haltbarkeit und Brandschutz nicht über den Weg.

Das Gewicht ist definitiv kein Argument, da allein mein Tank schon 17 Liter Sprit fasst und ich dehalb definitiv nicht permanent auf Reserve fahren würde.

ich verbaue im Frühjar anstatt der YTX12BS eine YTZ12S AGM, diese hat 30A mehr Kaltstartstrom, hat 10% mehr Kapazität und wiegt ein Pfund weniger. Maße sind bis auf die Höhe gleich.

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jim-wormold
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Re: Gel oder Säure Batterie??

Beitrag #52 von jim-wormold » Sonntag 4. Februar 2018, 14:27

Bernd, Du sprichst mir aus der Seele!

Wenn ich aus Spieltrieb eine LiFePo verbauen wollte um zu sehen, wie das funzt und wie die halten wäre es was anderes, aber mein Fokus liegt auf Funktionalität udn um ein paar Gramm brauche ich bei 254kg vollgetankt nicht zu feilschen.

Gruß

Klavier
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DUKE
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Re: Gel oder Säure Batterie??

Beitrag #53 von DUKE » Sonntag 4. Februar 2018, 14:45

Hi,


fahre die Shido LithiumIon-Batterie jetzt drei Jahre und bin sehr zufrieden das ganze ohne Ladegerät etc., vorher habe ich eine Hawker Gel-Batterie benutzt, hat ca. 14 Jahre ihren Dienst getan auch ohne Laden. Die originale YUASA hat leider nicht sehr lange ihren Dienst getan sowie auch eine teure VARTA....also für mich auf jeden Fall immer wieder eine Gel-Batterie oder eine LiIon-Batterie, bei letzterer muß aber die Zeit zeigen ob es was ist.


Gruß, DUKE 8)
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Re: Gel oder Säure Batterie??

Beitrag #54 von zephyrreiner » Sonntag 4. Februar 2018, 14:47

Habe gerade 5 kg...abgenommen!!! Da kann ich ja noch 3 Batterien montieren!!! :mrgreen:
Ich bleib bei Wartungsfreien...
Bei der 11er war die erste Batterie 18 Jahre drin...nie draussen... {[]}
Die Diskussionen um leichter, Gewichtsersparnis halte ich für völlig überbewertet, solang Fahrer zwischen 70 und 140 kg wiegen!!! Bin selbst eine fette Sau mit 84 kg....die Dicke läuft aber nicht langsamer!!! Obwohl...1 kg an der Batterie ? :lol:
Gruss Zephyrreinerder keine 11er mehr hat!!
jetzt Suzuki GSX 1300 R ..... :mrgreen:
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Re: Gel oder Säure Batterie??

Beitrag #55 von Bernd-Hamburg » Sonntag 4. Februar 2018, 15:05

Jeder macht hier, was er will :)

Ich kauf diesmal die hier: 20,80 Euro. Bei dem Preis kann ich mir ne zweite in die Garage stellen :)
https://www.online-batterien.de/shop/Q- ... -EUR-Pfand

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Re: Gel oder Säure Batterie??

Beitrag #56 von DUKE » Sonntag 4. Februar 2018, 15:39

Bernd-Hamburg hat geschrieben:Jeder macht hier, was er will :)



ich auf jeden Fall :mrgreen: :mrgreen:

Gruß, DUKE 8)
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Re: Gel oder Säure Batterie??

Beitrag #57 von Brad67 » Sonntag 4. Februar 2018, 17:43

So ein Batteriefred gleicht von seinem Charakter einem Ölfred. :lol:

Vieles ist richtig, naja solange die Mopete dauerhaft startet und keinen Schaden nimmt. So genau weiß man das erst Jahre später wenn die nächste Produktgeneration im Regal auf den Verbraucher wartet. :mrgreen:

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Re: Gel oder Säure Batterie??

Beitrag #58 von Rainer R. » Sonntag 4. Februar 2018, 18:23

Ich habe meine originale YOASA YTX 16 BS nach 22 Jahren Dienst ohne irgendwelche Störungen, ausbauen oder Zwischenladen usw.
vorm Italien Urlaub am 27.09.2015 vorsorglich erneuert.
Das aber auch nur weil ich ein Jahr vorher am 13.08.2014 die gleiche Batterie für 95,80 € auf Vorrat gekauft hatte.

Da ich in einem 2 Wochen Urlaub wenn ich alleine unterwegs bin so um die 300 bis 400 Bilder mache,
haben Batterie und Anlasser bei mir viel zu tun. :mrgreen:


Gruß
Rainer
8)
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Brad67
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Re: Gel oder Säure Batterie??

Beitrag #59 von Brad67 » Montag 5. Februar 2018, 06:49

Mensch Rainer, dann brauchst Du unbedingt das hier:

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Hilft der Zephyr mit dem Handy aus der Patsche :mrgreen: :lol: :lol: :lol: 8)

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Re: Gel oder Säure Batterie??

Beitrag #60 von Dr.Goldwing » Montag 5. Februar 2018, 07:27

:mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: Ist die Figur erstmal ruiniert, lebt es sich gerne ungeniert!!
11er Motto :mrgreen: :mrgreen:
Alles wird gut sagt der Doktor! {[]}

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Re: Gel oder Säure Batterie??

Beitrag #61 von kawafreund » Montag 5. Februar 2018, 10:19

...bei mir schwankt das Körpergewicht auch immer so um die 2kg., bei einem Durchschnitt von 102kg. :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
Morgens bin ich meist etwas leichter, daher ist morgens die Dicke immer etwas schneller. :lol: :lol: :lol:
Habe auch eine Yuasa drin und mache mir aus vorgenannten Gründen um das Gewicht keine Gedanken.

gruss
thomas, der gerne morgens fährt.

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Re: Gel oder Säure Batterie??

Beitrag #62 von C4-Harvy » Montag 5. Februar 2018, 14:50

ich war auch völlig überrascht wie ich das gesehen habe..........
The Spirit of Z1

app.php/gallery/album/16

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Re: Gel oder Säure Batterie??

Beitrag #63 von C4-Harvy » Montag 5. Februar 2018, 14:52

Hans-Dieter hat geschrieben:Stimmt Harvey Gelbatterien sind out. LFEPO Batterien sind für Technik und Gewichtsoptimierer eine Alternative.
Alle amderen können ja weiter Bleiakkus fahren. Es gibt Leute, die fahren gerne den BT45 aus alten Zeiten und sind damit zufrieden.
Der neueste Reifen mit der Technik aus 2018 ist für mich persönlich gerade gut genug. That 's Live


Mensch HD, du kannst doch das Thema reifen nicht mit überflüssigen Gel batterien vergleichen ..................
The Spirit of Z1

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Zeferl
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Re: Gel oder Säure Batterie??

Beitrag #64 von Zeferl » Montag 5. Februar 2018, 18:17

Gelreifen................
Gruß vom Zeferl aus Ostbayern
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Bernd-Hamburg
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Re: Gel oder Säure Batterie??

Beitrag #65 von Bernd-Hamburg » Montag 5. Februar 2018, 18:35

Säurereifen ? Nee, ich fahre AGM !

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Re: Gel oder Säure Batterie??

Beitrag #66 von Dr.Goldwing » Dienstag 6. Februar 2018, 16:21

Also wenn es jetzt ganz plötzlich hier um Reifen geht, :shock:
also meine reichen immer bis zum Boden, und das hilft ungemein. :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:
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Re: Gel oder Säure Batterie??

Beitrag #67 von zephyrreiner » Dienstag 6. Februar 2018, 18:14

Dr.Goldwing hat geschrieben:Also wenn es jetzt ganz plötzlich hier um Reifen geht, :shock:
also meine reichen immer bis zum Boden, und das hilft ungemein. :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:


Sind Deine Reifen auch schwarz und rund ?? Wie meine!!! {[]}
Gruss Zephyrreinerder keine 11er mehr hat!!
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Re: Gel oder Säure Batterie??

Beitrag #68 von Zeferl » Dienstag 6. Februar 2018, 19:44

Beruhigt euch, die paar Tage werdet ihr doch wohl noch aushalten?!
Gruß vom Zeferl aus Ostbayern
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Re: Gel oder Säure Batterie??

Beitrag #69 von Dr.Goldwing » Mittwoch 7. Februar 2018, 08:53

Ich geh mal kucken, könnte sein? :mrgreen:
Aber erst muss ich den Weg zur Garage freischaufeln :?
Mist weißes Dreckszeug [{}] [{}]
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Re: Gel oder Säure Batterie??

Beitrag #70 von Dirty Harry » Mittwoch 7. Februar 2018, 09:40

Zeferl hat geschrieben:Beruhigt euch, die paar Tage werdet ihr doch wohl noch aushalten?!


Nur noch 58 Tage. :wink:

Harry, 04-10 :mrgreen:
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Re: Gel oder Säure Batterie??

Beitrag #71 von j-o-e » Mittwoch 7. Februar 2018, 11:00

Arme Sau! :lol:

Jürgen 03/10 :mrgreen:

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Re: Gel oder Säure Batterie??

Beitrag #72 von jim-wormold » Mittwoch 7. Februar 2018, 11:23

Dirty Harry hat geschrieben:
Zeferl hat geschrieben:Beruhigt euch, die paar Tage werdet ihr doch wohl noch aushalten?!


Nur noch 58 Tage. :wink:

Harry, 04-10 :mrgreen:

0 (null) Tage. :)

Aber es gab noch keinen Winter, in dem ich so wenig gefahren bin wie in diesem.

Gruß Klavier, 0-12
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Re: Gel oder Säure Batterie??

Beitrag #73 von Dirty Harry » Mittwoch 7. Februar 2018, 12:10

j-o-e hat geschrieben:Jürgen 03/10 :mrgreen:


Die bringen für März 2018 Schneefall. :wink: :lol:

Harry :mrgreen:
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Re: Gel oder Säure Batterie??

Beitrag #74 von Coolcool » Mittwoch 7. Februar 2018, 13:14

0 (null) Tage. :)

Aber es gab noch keinen Winter, in dem ich so wenig gefahren bin wie in diesem.

Gruß Klavier, 0-12


Ist wahrscheilich kein Trost :roll: , aber da bist Du nicht der Einzige :cry:

Gruß 8) 8) 0-12
Die Linke zum Gruß und immer eine handbreit Asphalt unter den Reifen :wink:
Zephyr 750 von 1992 und glücklich damit 8)

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Re: Gel oder Säure Batterie??

Beitrag #75 von j-o-e » Mittwoch 7. Februar 2018, 14:18

Dirty Harry hat geschrieben:
j-o-e hat geschrieben:Jürgen 03/10 :mrgreen:


Die bringen für März 2018 Schneefall. :wink: :lol:

Harry :mrgreen:


Hab für den Niederrhein und die Eifel 20°C bestellt, für ganz BRD wars mir zu teuer :lol: ... Aber irgendwo muss der Schnee ja hin, da hab ich gesagt:" Der Harry fährt noch nicht, also vor seine Tür und Garage!" :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

Jürgen mit 20°C ab 03 :wink:

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Re: Gel oder Säure Batterie??

Beitrag #76 von PuschkinSky » Mittwoch 7. Februar 2018, 16:48

hab erst meine pp reifen von 2008 entsorgt ^^
nein hd hat scho recht.

ich bin auch am überlegen ersten machts meine säure batterie denke nimmer lange weil im sommer nach 2 - 3 wochen ging nichts mehr
und würde gern die neue technik nutzen.

also das ctek funktoniert im "schlimmsten" fall zum laden

hat jemand noch ne bezeichnung welche gel ich brauche mit ausreichender leistung für die 750?!
4 Zylinder, eine Leidenschaft und zwei Hände fürs gewisse Extra!

Beste Grüße euch

Marcus[ img ]

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Re: Gel oder Säure Batterie??

Beitrag #77 von Nightwolf » Mittwoch 7. Februar 2018, 18:41

Moin,

YTX12-BS gibt es je nach Hersteller mit 10 - 11 oder 12Ah.

z.B.
http://www.ebay.de/itm/Motorrad-Poweroa ... SwynRZu7si

Poweroad und Intact sind meine 2 Favoriten, die es über verschiedene Händler gibt.

hand zum gruß
Nightwolf
Fahre du mit deinem Motorrad. Fährt dein Motorrad mit dir, stimmt etwas nicht!

Klappert deine Kawa nicht, hab die Panik im Gesicht!

ZEPHYR 750 C5 BJ95-GPZ 500 S BJ87-CX 500 BJ78-GPZ 1100 BJ96-Hexagon 125 BJ97-ZEPHYR 1100 A2 BJ93-ZEPHYR 550 B3 BJ92

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Re: Gel oder Säure Batterie??

Beitrag #78 von Dirty Harry » Mittwoch 7. Februar 2018, 21:08

j-o-e hat geschrieben:Aber irgendwo muss der Schnee ja hin, da hab ich gesagt:" Der Harry fährt noch nicht, also vor seine Tür und Garage!" :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

Jürgen mit 20°C ab 03 :wink:


{[]} :lol: :lol: :lol: {[]}

Dann drücke ich Dir die Daumen, das es so wird, aber ein paar schöne Tage hat es immer im März.

Harry, ab 01.04. wieder im Einsatz, anwWp ( aber nur wenn´s Weddar paßt ) :mrgreen:
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Re: Gel oder Säure Batterie??

Beitrag #79 von PuschkinSky » Dienstag 13. Februar 2018, 10:04

4 Zylinder, eine Leidenschaft und zwei Hände fürs gewisse Extra!

Beste Grüße euch

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Re: Gel oder Säure Batterie??

Beitrag #80 von Brad67 » Dienstag 13. Februar 2018, 19:26

Gewicht und Kältestrom o.k., aber nur 4AH :oops: :oops: :oops:
Dann doch lieber ne Aliant YLP14, die wird mit 36AH angegeben die man auch beim Starten spürt {[]}

4AH hören sich abenteuerlich wenig an, das schreit nach Starthilfe :wink:

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Re: Gel oder Säure Batterie??

Beitrag #81 von PuschkinSky » Dienstag 13. Februar 2018, 19:36

was sollte dann so eine batterie mindestens für die zephyr 750 haben?!
4 Zylinder, eine Leidenschaft und zwei Hände fürs gewisse Extra!

Beste Grüße euch

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Re: Gel oder Säure Batterie??

Beitrag #82 von j-o-e » Dienstag 13. Februar 2018, 19:54

Mit 5 Ah einer LiFePo4 für die 750er liegst Du ganz gut ... warum und wieso, weshalb ... lies selbst (bis ganz nach unten ;-) )

http://cs-batteries.de/CS-Batteries-Lit ... -56mm-780g

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Re: Gel oder Säure Batterie??

Beitrag #83 von PuschkinSky » Dienstag 13. Februar 2018, 21:22

4 Zylinder, eine Leidenschaft und zwei Hände fürs gewisse Extra!

Beste Grüße euch

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Re: Gel oder Säure Batterie??

Beitrag #84 von Zeferl » Dienstag 13. Februar 2018, 21:33

Die ist zu stark für deine erleicherte Braut!
Gruß vom Zeferl aus Ostbayern
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Re: Gel oder Säure Batterie??

Beitrag #85 von Brad67 » Mittwoch 14. Februar 2018, 05:38

Bei der JMT steht nicht dabei was es genau für ein Accu ist, nur Lithium Ionen Batterie. :?: Unter der Bezeichnung denke ich das das von der Art ein Notebookakku ist.

Die LiFePO4 wie die Aliant haben da deutlich mehr drauf, daher meine Zweifel obs mit 4AH wirklich reicht.

Aber das wird uns ein Batterietechniker in einem Referat erklären können ohne das wir es wirklich verstehen :lol: :lol: :lol:

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Re: Gel oder Säure Batterie??

Beitrag #86 von Zeferl » Mittwoch 14. Februar 2018, 20:02

Das wird schon stimmen?
CS:
Kapazität: 5000mAh / 5,0Ah
Kapazitätsrelevant zur Bleibatterie Pb-EQ: 14Ah
Gruß vom Zeferl aus Ostbayern
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Re: Gel oder Säure Batterie??

Beitrag #87 von Troubadix » Donnerstag 15. Februar 2018, 16:04

PuschkinSky hat geschrieben:http://www.ebay.de/itm/Kawasaki-ZR-750-C-Zephyr-BJ-1991-1994-27-72-PS-Lithium-Ionen-Batterie/122632488420?ssPageName=STRK%3AMEBIDX%3AIT&_trksid=p2060353.m1438.l2649


was sagt ihr zu den lithium batterien?!

ehrliche meinung - und die die so eine verbaut haben!


Hab genau die drin, gekauft und ins Regal gestellt, dann ca 1,5 Jahre später im frühjahr 2017 meine 750er starten wollen, irgendwann nach einigen versuchen ging die Energie der Normalen zu neige, der Blick fiel aufs Regal, den gefühlsmässig leeren Karton rausgeholt, eingebaut und el diablo so hat mein Anlasser ja noch nie gerannt...

...und in Verbindung mit leichterem Auspuff, Hauptständer weg, Speichenmodell Bremszangen ca 9kg eingespart, das hab ich in der Saison 2017 schon gemerkt.

Fazit, ich würde es wieder tun, dann aber mit LiFePo4, und dann würde ich mich via Caferacer Forum an SirToby wenden...



Troubadix
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(Samuel Beckett)

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Re: Gel oder Säure Batterie??

Beitrag #88 von Zeferl » Donnerstag 15. Februar 2018, 19:49

"......und dann würde ich mich via Caferacer-Forum an SirToby wenden..."

Ich mich auch!
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Re: Gel oder Säure Batterie??

Beitrag #89 von Bernd-Hamburg » Samstag 17. Februar 2018, 13:09

Fazit, ich würde es wieder tun, dann aber mit LiFePo4, und dann würde ich mich via Caferacer Forum an SirToby wenden...

Die JMT ist doch eine LiFePO4.
:shock: :shock:
==> JMT Lithium-Ionen Batterien verwenden als Kathodenmaterial Eisenphosphat (LiFePO4)


Noch so ein blödsinniges Statement von der Batterieseite: "Eine 5,0Ah LiFePO4 Starterbatterie ersetzt eine 14AH Blei,- oder Gelbatterie."

AH ist eine Kapazitätsangabe. 5AH heißt einfach übersetzt, die Batterie kann die 5 Stunden 1 Ampere Strom zur verfügung stellen. 14 AH sind also fast die DREIFACHE Kapaziät. Wer eine solche Reserve aus der Hand gibt, kann ja noch eine zweite Batterie ins Bürzel stellen :)

Für den Startvorgang wird aber kein Dauerstrom, sondern eher der maximale Strom (bei Last des Anlassers) maßgeblich. Ein Grund, warum bei Starterbatterien immer der Kaltstartstrom bei -18° (EN) angegeben wird.
Vielleicht hat da die LiPo Batterie die Nase vor, aber sicher bin ich da nicht. Bei Autos liegt der Anlasserstrom zwischen 70 und 120 Ampere, bei der Zephyr dürfte es deutlich weniger sein. Fakt ist aber, bei 4 oder 5 AH wird man nicht lange "nudeln" können - sie sollte proper anspringen.

Ah .. nochwas: Lithium-Eisenphosphat Batterien sind noch immer Gefahrgut nach UN3480, egal, was diese Vertriebsexperten im Netz erzählen. Wenn so ein Ding abbrennt, wird es mit Sicherheit dumme Fragen mit der Versicherung geben.

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Re: Gel oder Säure Batterie??

Beitrag #90 von j-o-e » Samstag 17. Februar 2018, 15:58

LIFePO4 sollten nicht verwechselt werden mit den LIPO Akkus aus Laptops oder Handys, sie sind im Gegensatz dazu eigensicher, d.H. es besteht KEINE Brandgefahr.

Gegenüber Blei oder Gelakkus sind sie:

- weitestgehend unempfindlich gegenüber Tiefentladung / Überladung
- ermöglichen sehr hohe Lade / und Entladeströme (starten)
- haben fast konstante Ausgangsspannung über einen großen Entladezeitraum im Gegensatz zum Bleiakkus
- ermöglichen deutlich mehr Lade / Entladezyklen
- sind weniger empfindlich bei tiefen und hohen Temperaturen

Um es etwas anschaulicher zu gestalten wird auch gern diese Veranschaulicherung gewählt: Vergleichen wir Batterien mit Wassertanks!

Das folgendes Beispiel erklärt mehr als verständlich, warum LiFePo4 Batterien dem Vorzug zu geben ist ...

Stellt euch mal einen 200 Liter Wassertank vor. Dieser soll sinnbildlich für eine 200Ah Batterie stehen. Wir können hier Wasser einfüllen und entnehmen. Wie bei einem Wassertank üblich, ist es total egal ob der Tank voll, halb voll oder fast leer ist. Die Wasserentnahme ist bei jedem Füllstand möglich. Auch das Befüllen ist bis auf die letzten Tropfen ohne Probleme möglich. Kein Mensch würde auf die Idee kommen, das der Wassertank immer voll sein sollte, außer man macht eine längere Reise und zehrt dann von den Vorräten. Wenn ich aber täglich Wasser nachfüllen kann interessiert mich vorrangig, dass mein Tagesverbrauch in meinem Tank zurück gespeist wird. Genau so verhält es sich mit einer Lithium Batterie!


Nun, wie ist das Verhalten da bei einem Bleiakku?

Also, wir nehmen wieder unseren 200 l Tank als Vergleich, nur diesmal ist es eine Bleibatterie. Und jetzt kommt der gravierende Unterschied! Der Tank ist nicht leer, sondern enthält einen saugfähigen Schwamm.

Wir starten den Vergleich mit einem zu 100% voll geladenen Tank (Bleibatterie). Am Anfang ist alles kein Problem, Wasser steht voll zur Verfügung und 50% der Füllmenge können auch ohne weitere Probleme entnommen werden. Aber nun kommt der Unterschied wo sich die LIFePO4 Akku von der Bleibatterie abhebt. An die letzten 50% des Inhalts kommt man nur noch sehr langsam ran, weil der Schwamm das Wasser nur noch ungern her gibt. Hohe Entnahmemengen sind fast nicht mehr möglich und je leerer der Tank wird, desto schwieriger wird die Entnahme weil der Schwamm das Wasser nur noch ungern abgibt. Man müsste nun schon den Tank öffnen und den Schwamm ausdrücken um an die letzten Liter zu kommen.

Ein weiteres Problem bei diesem Tank entsteht nun sobald er nicht mehr voll ist: Wasser lagert sich im unteren Bereich des Schwamms ab und oben fängt der Schwamm an auszutrocknen. Kennt ihr das Problem, wie ein schwer ein trockener Schwamm Wasser aufnehmen kann? Genau so ist das auch bei unserem Tank, wenn wir ihn nun nach einer langen Zeit wieder füllen wollen, können wir zwar am Anfang schnell Wasser nachfüllen, weil der untere feuchte Teil des Schwamms gut Wasser aufnimmt aber je voller der Tank wird, desto mehr kommt man in den Bereich des ausgetrockneten Schwamms und das Füllen dauert ewig. Je länger der Schwamm trocknen konnte, desto länger dauert das füllen danach.
Es geht sogar soweit, dass der Schwamm irreparabel austrocknet und kein Wasser mehr aufnimmt. Das ist dann die Sulfatierung und der somit verbundene Kapazitätsverlust des Tanks (äh der Batterie).

Sicher versteht man nun auch, warum bei LiFePO4 Akkus weniger als die halbe Kapazität gegenüber Bleibatterien absolut ausreicht. Weil man wirklich 100% der Batteriekapazität einer LiFePO4 nutzen kann, hat man nach wie vor die gleiche nutzbare Kapazität (Ah). Wie eingangs beschrieben, senkt die Einsparung von mehr als 50% der Kapazität auch die Anschaffungskosten und das Gewicht der LiFePO4 Akkus ...

Vielleicht ist euch jetzt der Unterschied etwas klarer und verurteilt die "neue" Technik nicht als Teufelswerk!

Übrigens: Die neue Ducati V4 Panigale hat sowas serienmäßig verbaut ;-)


Gruss Jürgen

PS: Wer es noch genauer wissen will, sollte sich mal die Diplomarbeit von Lars Hillerman reinziehen

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Bernd-Hamburg
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Re: Gel oder Säure Batterie??

Beitrag #91 von Bernd-Hamburg » Samstag 17. Februar 2018, 16:58

Hi Jürgen,

danke für die Diplomarbeit, die ich gerne gelesen habe. Glücklicherweise verstehe ich das, was dort enthalten ist.
Es bleibt festzuhalten:
- die unter Laborbedingungen entwickelte Batterie ist letztendlich untauglich, da sie nur für wenige Starts ausreichte. Er hat herumgefrickelt und sich zum Schluß entschuldigt (??), dass die Zeit zu knapp war. Lächerlich.
- Ob die Saftey Units letzendlich in ihrer Komplexität eine Langzeittauglichkeit bei mitteleuropäischen Temperaturschwankungen und Alltagsanwendungen wie eine herkömmliche Batterie mitmacht, bleibt zumindst zweifelhaft.
- Die Theorie bedeutet nicht viel, wenn die Praxis nicht funktioniert.

Ich würde mich heute noch nicht auf diese Lipos verlassen wollen, aber jeder darf entscheiden, ob er das tut.
Ob dieser Batterietyp als sicher einstuft, entscheidet das Gesetz, nicht ein Diplomer oder eine Webseite. Vielleicht erinnerst du dich an abbrennende Akkus bei Smartphones, Notebooks und übrigens auch beim fetten Dreamliner von Boing ?

P.S. Das diese Diplomarbeit zu einem Diplom geführt haben soll, verwundert mich doch sehr. Das ist einfachste Laborarbeit mit fertigem Zubehörteilen und echter Piffkram. Aber das ist ein anderes Thema ...
Solche Schaltungen male ich dir auf, wenn mich jemand in der Woche nachts mit nem Eimer Wasser weckt.

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Re: Gel oder Säure Batterie??

Beitrag #92 von j-o-e » Samstag 17. Februar 2018, 17:22

Bernd, mir scheint Du bist ein Schnellleser knapp 100 Seiten in 1 Stunde - Respekt! Im übrigen schmeisst Du immer noch alles in einen Topf .. Ich sags gerne nochmals: Lithium Ionen Akkus (Handys) und LiFePO4's sind 2 verschiedene Typen! Aber anscheinend bist Du der "Ich hab Recht" Typ .. dann bleib eben bei deinen Bleiakkus, irgend jemand muss doch die Technik von Gestern noch kaufen. Ist ja auch preiswerter ... übrigens der einzige Vorteil ;-)

Gruss Jürgen

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Re: Gel oder Säure Batterie??

Beitrag #93 von Bernd-Hamburg » Samstag 17. Februar 2018, 17:36

Nö, ich hab nicht immer recht. Ich sag ja gar nicht, dass die neue Technologie schlechter ist, aber niemand hat bisher langjährige Erfahrungswerte. Ich bin eher der Meinung, dass hier wieder einmal ein Technologie zum Betatest beim Kunden und Anwender reift. Und ja, meine Batterien halten sehr lange. Im Auto 7-8 Jahre, am Mopped über 10. Da muss die neue Technik erstmal rankommen, oder ?

Wenn du so ein Early Adopter bist, kauf sie dir einfach. Ich will niemanden missionieren, wohl aber auf die Unzulänglichkeiten und Risiken hinweisen.
Kauf sie dir, sei glücklich und zufrieden. Ich wünsche auf jeden Fall ein gute Fahrt/Start damit.

P.S. Ich könnte dir nun noch eine Abhandlung über Markteintrittszenarien, Produktzyklen, den Preisentwicklungen und zeitlichen Abhängigkeiten dazu schreiben, aber das verkneife ich mir. Ich baue lieber an meiner Automatik Uhr weiter :)
P.P.S. Ja, ich lese schnell, denn diese Grundlagen kenne ich zum überwiegenden Teil und ich verstehe, was er sagen will. Trotzdem hätte ich ihn mit dieser Arbeit kein Diplom gegeben, weil das Niveau viel zu flach ist.

Gruss
Bernd

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Re: Gel oder Säure Batterie??

Beitrag #94 von j-o-e » Samstag 17. Februar 2018, 17:55

Häng Dich doch nicht an dieser Diplomarbeit auf, die ist von 2012 ... Und wenn Du so ein Stromtechniker, Schnellleser und Besserversteher bist, dann wäre es doch ein Leichtes für Dich, uns allen mit verständlichen Worten zu erklären, warum, abgesehen von Deinen Sicherheitsbedenken, der Vorteil der Bleiakkus gegenüber den LiFePO4 liegt und worin die, deiner Meinung nach, "Unzulänglichkeiten" bestehen ... bin gespannt! Beweise uns doch mal, dass das alles kein leeres Geschwätz und Stammtischgesulze ist ...

Im Übrigen, und das hab ich auch schon vor Wochen geschrieben, nutze ich die Technik im Motorrad schon 3 Jahre problemlos, ohne Abfackeln und ohne Nachladen, auch nach Winterpause ...

Gruss Jürgen

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Re: Gel oder Säure Batterie??

Beitrag #95 von Bernd-Hamburg » Samstag 17. Februar 2018, 18:10

Ich will mich ja nicht mit dir in die Haare kriegen, obwohl es mir in den Fingern juckt und mir eigentluch überhaupt nichts an diesen Batterien oder dieser Euphorie liegt.

Also bleiben wir sachlich: Die "Beweise" müssen erstmal von der neuen Technik kommen und ich muss die ganz bestimmt nicht darlegen. Was der gute Mann mit seiner "Diplomarbeit" angestellt hat, ist nicht besonders viel und nicht besonders gut.

Nun zur Praxis: Du hast also 3 Jahre neue Batterietechnik an Bord. Wieviele Starts waren es denn, in welchen Abständen, bei welchen Temperaturen, etc etc etc. Ohne solche auch empirisch ermittelten Daten ist es alles graue Theorie. Diese unzureichende inkomplette technische Herleitung hat nur wenige statische Momente erfasst. Mehr nicht. Genau das machen angehenden Diplomanten. Ein Beweis für Marktreife und Praxistauglichkeit ist es schon gar nicht und wenn man bis zum Ende liest, bemerkt man auch, dass es eben nicht gereicht hat.

Lass uns nicht diese Arbeit von 2012 mit einer möglichen Innnovation verwechseln oder vergleichen. Es bringt nichts.
Die Zeit wird es zeigen, ob's was taugt.

Übrigens: Die KFZ Versicherungen für E-Autos haben gewisse Klauseln bez. der Akkus. Lies dich mal ein.

Danke für's Gespräch.

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Re: Gel oder Säure Batterie??

Beitrag #96 von Zeferl » Samstag 17. Februar 2018, 18:12

Also gut jetzt...

Wer tankt noch verbleites Benzin?

Um mal etwas Wasser ins brennende Fett zu schütten,
mir ist soo langweilig, biketechnisch.

Morgen geh ich in den Keller und polier meine neue /alte Rastenanlage...................
Gruß vom Zeferl aus Ostbayern
auf 750 D2
Feierabendtourer

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Re: Gel oder Säure Batterie??

Beitrag #97 von j-o-e » Samstag 17. Februar 2018, 19:01

Ja, ja ... Bernd: Du hast natürlich Recht und ich meine Ruhe ...

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Re: Gel oder Säure Batterie??

Beitrag #98 von Dirty Harry » Samstag 17. Februar 2018, 20:16

Leute,
last es gut sein, soll doch jeder machen, wonach ihm ist.

Hier macht eh jeder was er will, keiner was er soll und alle machen mit. :wink: :lol:

Jeder hat doch seine Vorlieben, sei es beim Sex, beim Essen, bei den Fahrzeugen, obwohl, bei den Fahrzeugen sind wir uns hier bei den Zephyrfreunden ja einig.

Zephyr, schönstes bike der Welt!

Harry, Bleibatterie, aber Bleifreier Sprit :lol:
ZR 1100, 92, air cooled inline four, big block.
Zephyr-Wer keine hat, ist selber schuld!
Loud is out, but sound is in.

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Re: Gel oder Säure Batterie??

Beitrag #99 von jim-wormold » Samstag 17. Februar 2018, 21:30

Zeferl hat geschrieben:Wer tankt noch verbleites Benzin?


Ehrlich? Wenn ich könnte wie ich wollte würde ich bleifreien 95 Oktansprit von 1988 tanken anstelle der Plörre die man aktuell an den Zapfferkeln bekommt.

Leider hab ich keien Wal. Noch nicht einmal einen kleinen Tümmler... ;)

Gruß

Klavier
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Re: Gel oder Säure Batterie??

Beitrag #100 von Troubadix » Samstag 17. Februar 2018, 22:50

Dirty Harry hat geschrieben:Harry, Bleibatterie, aber Bleifreier Sprit :lol:



Johannes, Bleifreie Batterie, Bleifreier Sprit aber nie Bleifreies Bier :wink: :wink: :wink:


Johannes
"Ever Tried? Ever failed? No matter. Try again. Fail again. Fail better"

(Samuel Beckett)


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