Frage zum Steuerkettenspanner der 750er

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j-o-e
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Frage zum Steuerkettenspanner der 750er

Beitrag #1 von j-o-e » Freitag 14. August 2015, 14:39

Hallo Leute,

da meine 750er doch etwas sehr klappert, habe ich gedacht die Innerreien des Kettenspanner zu ersetzten, wäre vielleicht keine schlechte Idee. Nun ja, heute ist der Reparatursatz gekommen und ich hab frohen Mutes den Spanner mit meinem neuen 10er Ratschenschlüssel ausgebaut und dann seh ich das hier ... Der Gummimöppel am Ende sieht nicht so original aus :shock: ... und warum ist das Ding nicht bei dem Reparatursatz? Hab ich überhaupt das richtige Ersatzteil? Ich weiss ehrlich gesagt nicht, wie das jetzt funktionieren soll? Das neue Teil sieht ja ganz anders aus, zumindest als ob etwas fehlt ..

Gruß Jürgen
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701KM
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Re: Frage zum Steuerkettenspanner der 750er

Beitrag #2 von 701KM » Freitag 14. August 2015, 14:48

der klägliche rest vom gummipilz sieht schon original aus, nur fehlt fast alles, was auf eine hoffnungslos gelängte und schlagende steuerkette schließen läßt. da hilf kein spanner der welt mehr, die kette muss raus.
in den reparaturkits ist immer nur der keil für hinten drin, der hinter der dicken mutter sitzt. den stößel gibt es nur original beim freundlichen.
aber wie dem auch sei, ohne neue steuerkette wirst du nicht lange freude haben mit neuem spanner.

ich habe das gerade hinter mir, gepaart mit überholtem kupplungskorb surrt das ding jetzt wieder wie ne nähmaschine.

reinhaun
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Re: Frage zum Steuerkettenspanner der 750er

Beitrag #3 von j-o-e » Freitag 14. August 2015, 15:15

Ah ok, danke Dir ... die ErsatzTeile die ich habe sind also noch im Steuerkettensapnner, das erklärt einiges :lol: Gerade mal beim hektischen Kawa Händler angerufen .. keine Zeit, Laden voll .. email geschickt. Der meinte nur, gibts bestimmt nur als kompletten Steuerkettenspanner .. na ja, dann wart ich mal ab. Gottseidank solls am WE regnen ;-)

Update: Teil gibts doch einzeln, ... bestellt! Nachteil, dauert wohl bis Ende nächter Woche, bis ich das Ding hab und dann hoffe ich mal, dass die Steuerkette nicht vollkommen ausgeluscht ist und es ddamit erst mal gut ist.

Gruß Jürgen

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Re: Frage zum Steuerkettenspanner der 750er

Beitrag #4 von 701KM » Freitag 14. August 2015, 16:21

den stößel gibt es separat, teilenummer 13116-1036 und kostet je nach händler um die 30 kracher plus minus.
aber ich wiederhole mich, ohne neue kette ist ein neuer spanner nur stückwerk. ich denke, akustisch wird es zunächst etwas besser werden, aber nicht von langer dauer sein und du ruinierst dir den neuen 30 euro stößel gleich wieder.
wie unschwer zu erkennen ist, hat der stößel auch nur eine begrenzte wirkungsstrecke, die durch die nut vorgegeben ist. danach geht´s eh nicht weiter. ein sich akustisch bemerkbar machender steuerkettentrieb ist ein deutlicher hinweis auf eine steuerkette, die alle ist.
einzig mit einem manuellen spanner könntest du die kette mit der brechstange noch zum schweigen überreden. nur dann ist der exitus meist nicht mehr weit.

grez
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Re: Frage zum Steuerkettenspanner der 750er

Beitrag #5 von j-o-e » Freitag 14. August 2015, 16:41

Danke für deine Einschätzung Amir. Was kostet denn die Erneuerung der Steuerkette beim Fachmann?

Gruß Jürgen

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Re: Frage zum Steuerkettenspanner der 750er

Beitrag #6 von 701KM » Freitag 14. August 2015, 20:36

hallo jürgen,

naja, die deluxe variante, wie ich sie gemacht habe, ist natürlich die motorzerlegung, um eine geschlossenen kette zu montieren, da sie ja um die kurbelwelle gelegt werden muss. in diesem zuge erneuert man dann auch die führungsschienen und den knochentrockenen dämpfer im ventildeckel, der auch eine nicht unerhebliche soundkulisse verursacht.
aber defintiv auch hilfreich ist die sparversion, wenn man eine offene kette an die getrennte alte kette andockt und durch den motor zieht, in dem man die kurbelwelle dreht. anschließend die alte kette ab und die enden der neuen vernieten. den dämpfergummi im ventildeckel erneuern und gut ist.

version 1 kostet dich halt einen kompletten dichtsatz, steuerkette, führungsschienen und wenn man es eh auf hat, ist eine neue primärkette das i-tüpfelchen. ich denke, eine "fach"werkstatt nimmt dir da locker einen 1000er ab.

variante 2 kostet die steuerkette, dämpfer oben, ventildeckeldichtung, möglicherweise die gummihalbmonde im zylinderkopf und evtl. shims, weil man ja vor demontage der nockenwellen gleich das ventilspiel misst. arbeitsaufwand für geübte schrauber 3-4 stunden plus material. in der fachwerkstatt würde ich schätzen 3-400 kracher. privat bei ner gerstenkaltschalte und grillfleisch kommste mit materialkosten von nem hunni plus minus 50 euro hin. kette kostet ´n fuffi, deckeldichtung ebenfalls, der dämpfer oben, meine ich, nen zwanni plus eventuell benötigte shims und die halbmonde auch nen zwanni alle 4.

so siehts aus, aber dein motor wirds dir danken.

grez
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Re: Frage zum Steuerkettenspanner der 750er

Beitrag #7 von j-o-e » Freitag 14. August 2015, 20:54

Herzlichen Dank für die ausführliche Antwort und Auflistung der Teile .. werde mal drüber schlafen und meinen Kumpel Ralf mal fragen ob er Lust zu schrauben hat ...

Gruß Jürgen

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Re: Frage zum Steuerkettenspanner der 750er

Beitrag #8 von j-o-e » Samstag 22. August 2015, 15:06

"Und bitte einen Drehmomentschlüssel verwenden, die Kettenspannergehäuse knacken gern!"" .. aus nem anderen Thread geklaut von Z-master

Heul :evil: .. trotz alledem ist es mir gerade passiert, so ein MIST! ... Gewinde oben am Arsch, was mach ich denn nun? Die Schraube ist 1 A, aber man sieht Reste vom Alu in der Schraube liegen. Da hab ich gerade vorm Wochenende das fehlende Teil bekommen, da passiert der Super Gau, könnt heulen. Und wie bitte soll man da ein neues Gewinde reinbekommen, ohne den Motor auszubauen? Bin echt frustiert ...

Gruß Jürgen
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Re: Frage zum Steuerkettenspanner der 750er

Beitrag #9 von Z-master » Sonntag 23. August 2015, 02:52

mhhhhh - Frage is wie viel du vom Gewinde mitgerissen hast!
Ich würd die Gaser ausbauen und mir die Sache mal genauer anschauen. Entweder du kannst es nachschneiden oder aber du besorgst dir Gewindereparaturbuchsen und erneuerst es.
Das Aufbohren sollte mit einer Winkelbohrmaschine machbar sein, das Gewinde kannst du mit einem Ratschengewindeschneider erledigen, das reindrehen des Einsatzes ebenso. Das is nu zwar nicht das Werkzeug was jeder daheim hat aber bei einem guten Schlosser/Maschinenbauer könntest du fündig werden! Aber aufpassen dass dabei keine Späne nach hinten in den Motor fallen!!! Soweit ich weiß ist eines der beiden Befestigungslöcher ein Durchgangsloch!!!
Oder du fragst mal Jens alias Opodeldok wie er das bei der 750er gelöst hat, der hatte den Fall neulich auch ....

Grüße
Grüße aus Oberbayern

Für Freie Fahrt im Alpenstaat!!

White Marshmallow Gang

leider muss es wohl sein: Hiermit erkläre ich den Haftungsausschluss für alle von mir verfassten Beiträge!

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Re: Frage zum Steuerkettenspanner der 750er

Beitrag #10 von 701KM » Sonntag 23. August 2015, 13:57

die obere bohrung geht durch bis ins motorinnere, unten ist es ein sackloch. habe das bei mir auch letztes wochenende repariert, gott sei dank bei noch ausgebautem motor, da war das natürlich noch pipi einfach. aber bei demontiertem vergaser sollte es auch problemlos gehen, luftfilterkasten evtl noch weg, dann hast du da genug platz.
ich verwende die würth time sert buchsen seit jahren, funktioniert immer wieder hervorragend. das set ist natürlich für ein gewinde eine erstmal recht hohe investition, aber sowas sollte man eigentlich immer im haus haben, wenn man viel selber macht.

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Re: Frage zum Steuerkettenspanner der 750er

Beitrag #11 von j-o-e » Sonntag 23. August 2015, 17:56

Danke Armir für deine Tips. Das mit dem Sackloch unten lese ich immer wieder, meine sind beide durchgängig .. ist ne 96er.
Muss erst noch mal drüber schlafen und mit meinem Schrauber Kumpel reden ...

time sert sind bestimmt das Beste, wegen dem Rand der das Durchrutschen verhindert, aber der Preis *heul* ... Halten den die heli coils oder ähnlichen denn nicht in Durchgangslöchern? Ich denke der Einsatz hat nicht die komplette Länge des Gewindes, so dass es nicht durchrutschen kann, wenn man das Gewinde nicht vollständig durchschneidet ... oder bin ich da auf dem Holzweg?

Gruß Jürgen

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Re: Frage zum Steuerkettenspanner der 750er

Beitrag #12 von 701KM » Sonntag 23. August 2015, 19:50

nabend jürgen,

möglicherweise hat jemand bei deinen löchern schon mal nachgeholfen und einfach durchgebohrt. meine kisten haben alle je ein sackloch und eine durchgangsbohrung.

die erstinvestition ist natürlich immer schmerzhaft, aber wenn man dann ins regal greifen kann, wenn sich ein gewinde verabschiedet hat (was ja meistens am wochenende ist), relativiert sich das alles wieder. dann braucht man nicht rumpfuschen mit größeren gewinden, stehbolzen oder oder.

es gibt ja diverse anbieter und varianten, auch selbstschneidende buchsen. welche variante nun die beste ist, kann ich nicht beurteilen, weil ich von anfang an zufrieden war mit time sert und nichts anderes zum vergleich genutzt habe. helicoil allerdings kann ich gar nicht empfehlen. für eine einmalreparatur am strassenrand sicherlich brauchbar, aber wo schrauben diverse mal raus und reingeschraubt werden, ist das nix. so zumindest meine erfahrung von vor knapp 2 jahrzehnten.

gruß
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Re: Frage zum Steuerkettenspanner der 750er

Beitrag #13 von j-o-e » Mittwoch 26. August 2015, 19:27

Kleiner Abschlussbericht: Kettenspanner ist repariert und auch wieder fest an der C4. Hat ohne Gewindeeinsatz geklappt. Hab einfach ein M7 Gewinde reingeschnitten und eine passende Schraube organisiert. Dafür mussten leider die Vergaser raus, aber mit Hilfe meines Kumpels Ralf haben wir das ganz locker heute Mittag durchgezogen.

Die C4 läuft so gut wie nie, jedenfalls hab ich sie noch nie so ruhig laufen gehört :D .. ich hoffe das bleibt auch so. Danke an alle für ihre Tips und Hilfestellungen {[]} jetzt kann ich wieder ruhig schlafen :mrgreen:

Gruß Jürgen

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Re: Frage zum Steuerkettenspanner der 750er

Beitrag #14 von c-zett » Mittwoch 26. August 2015, 20:05

Hahaha....M7
Da kommen Erinnerungen hoch..
Ich hab mit 15 ne Puch x30 gefahren und natürlich frisiert...3-4 mal Zylinder ab und dran geschraubt....
Natürlich nix Drehmomentschlüssel..
Da hatte es dann irgendwann zwei Zylinder Steholzen aus dem Gehäuse rausgerissen...
Mein Ersatzteilhändler hatte M7 Stehbolzen...und mein Vater (Maschinenschlosser) im Keller nen M7 Gewindebohrer.
Zack neu geschnitten und wieder Gaaaaaas
Das war das erste und letzte Mal das ich M7 benutzt habe... :mrgreen: :mrgreen:
Achsoo das war so 1979...
Greetz Dirk

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Re: Frage zum Steuerkettenspanner der 750er

Beitrag #15 von j-o-e » Mittwoch 26. August 2015, 20:43

Das Gute an M6 und M7 ist, hab ich gelernt, dass die Steigung bei beiden 1,0 ist und die Kernbohrung für M7 ~ 6,0 mm ist. Somit kann man das Gewinde einfach in das alte, zerbröselte Gewinde schneiden, ohne großes Vorbohren ;-) .. an der Stelle wirklich Gold wert!

Gruß Jürgen

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Re: Frage zum Steuerkettenspanner der 750er

Beitrag #16 von Troubadix » Donnerstag 27. August 2015, 12:23

c-zett hat geschrieben:Das war das erste und letzte Mal das ich M7 benutzt habe... :mrgreen: :mrgreen:
Achsoo das war so 1979...
Greetz Dirk


M7, Peugeot Fahrer kennen das, mein Halber Motorraum ist voll damit...

nur das Werkzeug dazu hab ich bisher auch noch nicht daheim.



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(Samuel Beckett)

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Re: Frage zum Steuerkettenspanner der 750er

Beitrag #17 von TomLind » Mittwoch 26. April 2017, 19:41

701KM hat geschrieben:hallo jürgen,

naja, die deluxe variante, wie ich sie gemacht habe, ist natürlich die motorzerlegung, um eine geschlossenen kette zu montieren, da sie ja um die kurbelwelle gelegt werden muss. in diesem zuge erneuert man dann auch die führungsschienen und den knochentrockenen dämpfer im ventildeckel, der auch eine nicht unerhebliche soundkulisse verursacht.
aber defintiv auch hilfreich ist die sparversion, wenn man eine offene kette an die getrennte alte kette andockt und durch den motor zieht, in dem man die kurbelwelle dreht. anschließend die alte kette ab und die enden der neuen vernieten. den dämpfergummi im ventildeckel erneuern und gut ist.

version 1 kostet dich halt einen kompletten dichtsatz, steuerkette, führungsschienen und wenn man es eh auf hat, ist eine neue primärkette das i-tüpfelchen. ich denke, eine "fach"werkstatt nimmt dir da locker einen 1000er ab.

variante 2 kostet die steuerkette, dämpfer oben, ventildeckeldichtung, möglicherweise die gummihalbmonde im zylinderkopf und evtl. shims, weil man ja vor demontage der nockenwellen gleich das ventilspiel misst. arbeitsaufwand für geübte schrauber 3-4 stunden plus material. in der fachwerkstatt würde ich schätzen 3-400 kracher. privat bei ner gerstenkaltschalte und grillfleisch kommste mit materialkosten von nem hunni plus minus 50 euro hin. kette kostet ´n fuffi, deckeldichtung ebenfalls, der dämpfer oben, meine ich, nen zwanni plus eventuell benötigte shims und die halbmonde auch nen zwanni alle 4.

so siehts aus, aber dein motor wirds dir danken.

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Hallo grez,
habe gerade deinen Beitrag zur Steuerkette von jürgen gelesen. Habe dazu eine Frage. Wie würdest du die Qualität der offenen Kette gegenüber der geschlossenen Einschätzen? Habe mir gerade ein 750iger von 1993 mit 68000 km gekauft und festgestellt, dass der Kettenspanner bereits am Ende ist und die Kette etwas Spiel hat. Stehe also genauso vor der Entscheidung. Über eine Rückantwort würde ich mich sehr freuen.

/Tom


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